Martin Gabriel hat mit seiner Agentur GMG Düsseldorf umfangreiche Erfahrungen als Mediendienstleister gesammelt und resümiert, dass auch mit zunehmendem Online-Marketing die Printmedien ihre Bedeutung behalten haben.

 

Martin Gabriel weiß, wovon er spricht. Mit seiner Agentur GMG mit Sitz in Düsseldorf, Grafenberger-Allee 277-278, erarbeitet Martin Gabriel mit und für seine Kunden bereits seit mehreren Jahren erfolgreich individuelle Mediaplanungen. Das Dienstleistungsspektrum der GMG Agentur umfasst dabei die Beratung und Betreuung des gesamten Bereichs der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketing, die Bedarfsanalyse ebenso wie die effiziente Umsetzung und Realisation.

 

 

Martin Gabriel Internet Marketing Grafik


World Wide Web schafft neue Marketingtools


Martin Gabriel konnte in dieser Zeit beobachten, wie sich im Laufe der Zeit die einzelnen Marketingtools verändert haben. Insbesondere durch das World Wide Web sind weitere, neue Marketinginstrumente entstanden, die ihre Berechtigung gefunden und sich inzwischen etabliert haben. Dieser neue Marketingbereich hat sich seinen eigenen Namen geschaffen und wird als Online-Marketing, Internetmarketing oder auch Web-Marketing bezeichnet. Er umfasst alle Maßnahmen mit der Zielsetzung, potentielle Kunden über das Internet zu gewinnen.
So erstellen neben der klassischen Firmenbroschüre immer mehr Unternehmen ihre eigene Firmen-Homepage im World Wide Web und nutzen weitere Maßnahmen wie Suchmaschinenmarketing, E-mail-Marketing, Social Media Marketing und Affiliate-Marketing, um möglichst viele und interessierte Besucher auf ihre Internetpräsenz zu lenken, mit dem Ziel auf diesem Wege ein Geschäft anzubahnen oder auch abzuschließen.

 

Laut Martin Gabriel ist individuelle Mediaplanung wichtiger denn je
So hat das Internet dazu beigetragen, dass die bereits große Anzahl verschiedenster Werbemöglichkeiten sich nochmals vervielfältigt und die Komplexität einer effektiven Marketingplanung weiter erhöht hat. Für Martin Gabriel (http://wirtschaftsblog2011.wordpress.com/2014/07/24/trotz-internet-sind-fr-martin-gabriel-printmedien-unverzichtbar) verdeutlicht diese Entwicklung, wie wichtig es ist herauszuarbeiten, dass jedes Unternehmen anders arbeitet und verschiedene Zielgruppen anspricht und deshalb eine individuelle Mediaplanung erforderlicher denn je ist.

Trotz der zunehmenden Anzahl der Marketingtools sowie der zunehmenden

Bedeutung des Online-Marketings sind nach Meinung bekannter Marketingberater, Printmedien weiterhin von großer Bedeutung im Marketing. Diese Ansicht kann Martin Gabriel aus seiner täglichen Arbeit heraus nur bestätigen.
Printmedien bieten die einfachste und schnellste Möglichkeit, Informationen zu vermitteln. Printmedien wie Flyer, Anzeigen, Kataloge, Anzeigen in Printmedien sind sowohl regional als auch überregional nach wie vor sehr beliebt und effektiv.
Aus diesem Grund bindet auch Martin Gabriel die Printmedien weiterhin häufig in sein Marketingportfolio ein.

 

Martin Gabriel Printmedien Grafik

Für Martin Gabriel ist das Zusammenwirken der Werbemaßnahmen entscheidend
Für Martin Gabriel sind letztendlich jedoch nicht die einzelnen Marketingtools erfolgsentscheidend. Vielmehr betont Martin Gabriel, dass der gezielte Einsatz und das Zusammenwirken der diversen Webemaßnahmen der entscheidende Faktor einer erfolgreichen Marketingkampagne. Die langjährigen Erfahrungen von Martin Gabriel als Mediendienstleister haben ihm gezeigt, dass das Erfolgsrezept der GMG vielmehr die genaue Zielgruppenorientierung und darauf aufbauend die individuelle und kompetente Beratung sind.

Für Martin Gabriel stellen diese drei Aspekte die wesentliche Basis, um für den Kunden den gewünschten Erfolg zu bringen.
Martin Gabriel bietet deshalb als Mediendienstleister mit seiner Agentur GMG seinen Kunden entsprechend das Portfolio einer individuellen, zielgruppenanalysierten Marketingberatung an, von der Erstellung der Corporate Identity (CI) und des Firmenlogos bis zur Erarbeitung und Realisation einer individuellen Werbestrategie.
In welchem Ausmaß beispielsweise Printmedien und/oder Web-Marketing eingesetzt werden, ist dabei letztendlich von dem Ergebnis der Zielgruppenanalyse abhängig.

 

Weitere Informationen zu Martin Gabriel und der GMG sind auf

 

http://www.news4press.com/Martin-Gabriel-GMG-DxFCsseldorf—Das_832443.html

 

und auf

 

http://www.feedmatic.de/trotz-internet-sind-fur-martin-gabriel-printmedien-unverzichtbar/

 

zu finden.

 

 

 

Martin Gabriel  Grafik GMG Stadtinfo

Im Alpenland ist für Ende Mai 2014 eine Gesetzesänderung geplant, die Gruppenanfragen von deutschen Steuerbehörden ermöglichen soll. Österreichische Banken haben dann keine Möglichkeiten mehr, sich solchen Anfragen zu entziehen. Darauf weist die Regensburger Rechtsanwaltskanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte hin.

Die Gesetzesänderung ist vor allem deswegen dramatisch, weil sie dem Steuerflüchtling die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige nimmt. Rechtsanwalt Jörg Meyer von BLTS: "Der deutsche Steuerpflichtige wird von einer Gruppenanfrage durch die deutsche Finanzverwaltung bei österreichischen Kreditinstituten nicht informiert, da diese nicht personenbezogen ist. Auch die österreichische Bank muss den Kunden nicht informieren – und wenn, wird es in vielen Fällen schon zu spät sein, um noch zu reagieren."
Die Anwälte bei BLTS befassen sich bereits seit mehreren Jahren mit Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehungen. Ihrer Erfahrung nach wiegen sich viele Steuerflüchtlinge in falscher Sicherheit. "Leider vermitteln ja auch viele Banken ihren Kunden die trügerische Botschaft, das österreichische oder schweizer Bankgeheimnis werde sie dauerhaft schützen", so BLTS-Anwalt Jörg Meyer.

Doch das Ende des Bankgeheimnisses ist durch diverse parallel laufende Initiativen auf internationaler und nationaler Ebene bereits besiegelt. Anleger mit Konten im Ausland werden zukünftig mit der Meldung ihrer Einkünfte bzw. Depotstände an ihre lokalen Steuerbehörden rechnen müssen. Das gilt vor allem für Österreich. Hier haben zahlreiche deutsche Steuerflüchtlinge ihr Geld "geparkt". Und genau hier wird es laut BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte Regensburg nicht mehr sicher sein. Zukünftig werden die deutschen Steuerbehörden im Rahmen der "Amtshilfe" Informationen von österreichischen Banken abfordern können.

Die Rechtsgrundlage für Amtshilfeersuchen in Österreich bildet derzeit das österreichische Amtshilfe-Durchführungsgesetz, das bislang nur Einzelanfragen ausländischer Steuerbehörden zulässt. Durch die Änderung des Kommentars zu Artikel 26 des OECD-Musterabkommens im Jahr 2012 sollen aber nunmehr auch in Österreich sogenannte Gruppenanfragen möglich sein. Unter Gruppenanfragen sind Amtshilfeersuchen ausländischer Steuerbehörden zu verstehen, die sich nicht auf einzelne, bereits im Vorhinein identifizierte Steuerpflichtige, sondern auf mehrere Personen, deren Identität den Steuerbehörden des ersuchenden Staates noch nicht bekannt ist, beziehen. Die Anfrage muss nicht die Namen der betroffenen Personen enthalten, sondern kann sich auch auf andere Identifikationsmerkmale, wie beispielsweise Kontonummern, stützen. Eine entsprechende gesetzliche Umsetzung soll schon Ende Mai im österreichischen Nationalrat beschlossen werden.

Laut BLTS gibt es keinen Zweifel daran, dass mit solchen Gruppenanfragen, wenn sie halbwegs geschickt formuliert sind, die große Masse der deutschen Auslandsanleger erfasst werden kann. Die Regensburger Kanzlei rät aber nicht nur deshalb zur Selbstanzeige.
Nach wie vor gibt es Fälle, in denen der deutsche Fiskus sogenannte Steuer-CDs aufkauft. Dabei handelt es sich um illegal beschaffte Datenbestände von österreichischen und Schweizer Banken. Dass der Staat sich hier quasi als Hehler betätigt, kann man zwar durchaus als Skandal bezeichnen, ändert aber nichts daran, dass bislang deutsche Gerichte wenig Probleme in der Verwendung dieser Daten zu Lasten der Steuerpflichtigen gesehen haben. Natürlich ist es möglich, so der BLTS-Anwalt Meyer weiter, auf diese doch sehr problematische Datenbeschaffung eine gute Strafverteidigung aufzubauen. Es sollte sich aber jeder Steuersünder darüber im Klaren sein, dass die Verfolgung von Steuerstraftaten mit äußerster Konsequenz erfolgt. Durchsuchungen im Privathaus oder sogar am Arbeitsplatz sind die Regel, nicht die Ausnahme. Was das für die Familie bedeutet, kann man sich kaum ausmalen.
Hinzu kommt laut BLTS, dass die Anforderungen an die steuerliche Selbstanzeige immer weiter steigen. Beispielsweise beträgt die strafrechtliche Verjährung derzeit noch 5 Jahre. Es ist aber sehr sicher, dass diese Frist auf 10 Jahre angehoben wird. Dann sind Steuerstraftaten auch in vermeintlich ferner Vergangenheit immer noch relevant, wenn es um strafrechtliche Verurteilung geht.

Die Kanzlei BLTS in Regensburg (http://weltjournal.de/blts-rechtsanwalte-fachanwalte-regensburg-uber-dauerbrenner-unternehmensnachfolge ) hat bereits mehrere hundert erfolgreiche Selbstanzeigen für ihre Mandanten erstellt und weiß, was die Betroffenen am meisten drückt. Das ist nicht etwa die zu erwartende Steuernachzahlung, sondern vor allem die Befürchtung, als Steuersünder öffentlich gebrandmarkt und sozial ausgeschlossen zu werden. Deswegen ist den Kunden vor allem größtmögliche Vertraulichkeit besonders wichtig. Bei BLTS in Regensburg haben Ratsuchende daher die Möglichkeit, sich zunächst anonym zu melden und allgemein über die Möglichkeiten der Selbstanzeige zu informieren. Erst dann, wenn das notwendige Vertrauen hergestellt ist, ist es notwendig, die Identität zu offenbaren, damit die Selbstanzeige wirksam eingereicht werden kann. Selbstverständlich bleibt dabei alles unter dem Siegel der anwaltlichen Verschwiegenheit. Außer dem Rechtsanwalt und dem Finanzamt erfährt kein Dritter von dem Vorgang – weder die Ehefrau noch der Nachbar oder der Arbeitgeber. Damit ist die BLTS-Selbstanzeige das beste Mittel, um die Verhältnisse zu ordnen und Gefängnisstrafen zu vermeiden.
Über BLTS: Die Regensburger Rechtsanwaltskanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte wurde 2002 von Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl gegründet. Die damals zwei-mann-starke Kanzlei betätigte sich von Anfang an im Bereich des Wirtschaftsrechts für Unternehmen und Unternehmer aus Regensburg und der Region. Von Anfang an setzt die Kanzlei dabei auch konsequent auf Spezialisierung der einzelnen Rechtsanwälte. So war etwa Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl einer der ersten Fachanwälte für gewerblichen Rechtsschutz nach der Einführung dieses Titels. Trotz des schwierigen Marktumfeldes entwickelte sich die Kanzlei im Laufe der letzten 12 Jahre zu einem der Marktführer in Regensburg. Die Kanzlei ist nach der Zahl der bei ihr tätigen Rechtsanwälte derzeit die größte Anwaltskanzlei in Regensburg und wird 2014 voraussichtlich das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielen. Das liegt vor allem daran, dass man in den letzten Jahren bei BLTS nicht nur den ursprünglichen Weg einer Full-Service-Kanzlei bei gleichzeitiger fachlicher Spezialisierung für Unternehmen und anspruchsvolle Privatkunden konsequent fortgesetzt hat, sondern auch an den erheblichen Qualitätssicherungsmaßnahmen der letzten Jahre. Das zeigt sich beispielsweise bei der sehr transparenten Kostengestaltung. Bei BLTS wird der Mandant bereits frühzeitig und vollständig über die wahrscheinlichen Kosten unterrichtet. Die übliche Abrechnung erfolgt nach Zeitaufwand, so dass der Aufwand für den Kunden jederzeit nachprüfbar und überschaubar ist. Diese Transparenz trägt erheblich zur großen Zufriedenheit der Mandanten von BLTS bei.

BLTS berät in Regensburg und einem weiteren Standort in Cham in erster Linie Unternehmen und Unternehmer in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts. Dazu gehören sowohl Klassiker wie Handelsrecht, Gesellschaftsrecht oder Arbeitsrecht, aber auch seltenere Gebiete wie etwa der gewerbliche Rechtsschutz, das Verwaltungsrecht oder das Wirtschaftsstrafrecht. Der Bereich Steuerstrafrecht nimmt aufgrund des Booms der Selbstanzeigen in den letzten zwei Jahren derzeit eine zentrale Stellung ein. Er wird von Rechtsanwalt und Fachanwalt Jörg Meyer verantwortet, der über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt.

Für die nächsten Jahre hat man sich bei BLTS in Regensburg keine weiteren Wachstumspläne zurecht gelegt. Stattdessen soll der bereits erreichte Status gefestigt und das Qualiltätsniveau noch weiter erhöht werden. Ziel ist es, die Marke BLTS dauerhaft in Regensburg und Umgebung als erste Adresse für Wirtschaftsrecht und besondere Rechtsfragen zu etablieren.

Weitere Informationen zur Rechtsanwaltskanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte Regensburg sind auf

http://www.joomag.com/en/newsstand/blts-rechtsanwaumllte-fachanwaumllte-regensburg-pressemeldungen-blts/0748641001395411662 

zu finden.

 

Weitere Pressemeldungen der BLTS Rechtsanwälte finden Sie hier:

http://www.prmaximus.de/103570/blts-rechtsanwaelte-fachanwaelte-regensburg.html 

Moderne Kommunikation hat nun schon in den letzten zwanzig Jahren sehr viel an Bedeutung gewonnen glaubt Hauke Jan Helmholz aus Hannover. Internet- und mobilfunkbasierte Verständigung über Blog und Facebook sind heute so selbstverständlich wie das Radio. Angesichts des rasanten Wachstums an Blogs und Einflusszuwachses der Neuen Medien sorgen sich viele am Institut um eine mögliche Vereinfachung oder einen drohenden Verfall. In dem neuen viele Seiten starke Band der Reihe Blog heute -von Facebook und Co – Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien analysiert Hauke Jan Helmholz kompetent die Einflüsse neuer Medien- und Kommunikationsformen auf den sprachlichen Alltag im Zentrum und versucht, Vorbehalten und Vorurteilen einen realistischen Blick auf den Blog entgegenzusetzen.

 

Hannover
Hauke Jan Helmholz`s Heimatstadt Hannover

 

In der sich schnell verändernden Welt der Blogs und Facebook wird eigenständiges, lebensbegleitendes Lernen in der Schule zunehmend zur Voraussetzung für erfolgreiche Teilhabe und Qualifikation. Nach dem Institut entwickeln sich mit den Digitalen Medien neue Lern und Arbeitsformen, die die traditionellen Bildung- und damit Bildungsprozesse immer rasanter als die Formel 1 wandeln. Neue Blogs und Inhalte aus Facebook verändern unsere Schule nachhaltig und prägen die gesellschaftliche und wirtschaftliche Basis in Hannover und anderswo. Hauke Jan Helmholz sieht hierbei auch seinen eigenen Blog als Quelle der Veränderung am Institut.

Weiterührende Schriften am Zentrum weisen auf die Herausforderung von Blog, Facebook und Whats-App als Informationsquelle, Kommunikations- und Orientierungshilfe, Möglichkeit zur Herstellung von Produkten und Dienstleistungen sowie als Option zur Vernetzung. Dies verändert unsere Gesellschaft hin zur Informations- und Wissensgesellschaft.

Blogs und Facebook als neue Medien verlangen ständig neue Kompetenzen, damit jeder Einzelne an der Schule an der gesellschaftlichen Entwicklung teilhaben kann. Um dies zu gewährleisten, ist für Helmholz eine grundlegende Medienbildung am Institut erforderlich. Nur ein kritischer und kompetenter Nutzer kann sich in der digitalen Welt auch dauerhaft zurechtfinden. Hier Orientierung zu vermitteln ist ein staatlicher Bildungsauftrag.

Die vorliegende Band der Reihe Blog heute -von Facebook und Co – Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien der neu eingesetzten Expertenkommission für Erfahrung und Forschung zur Medienvielfalt ist für Helmholtz und das Institut ein Meilenstein. Deutlich wird darin die Notwendigkeit einer umfassenden Medienbildung über Blog und Facebook für jeden Einzelnen. Die umfassende Vermittlung von Kompetenzen und Fertigkeiten im Umgang mit Digitalen Medien ist ein unverzichtbarer Teil für die Persönlichkeitsentwicklung, die allgemeine Beteiligung und die Ausbildungsfähigkeit an der Schule.

 

Screenshot Facebook

 

Facebook und Blog stehen für Helmholz auch zukünftig im Zentrum einer tiefgehenden Vielfalt und Fortschrittlichkeit. Nur wer hier am Ball bleibt, wird auch zukünftig und Schule und Beruf erfolgreich sein. Die offensichtlichen Gefahren sind dabei zwar vorhanden, sollten aber auch vom Institut nicht überwertet werden. Insgesamt überwiegen die Chancen klar und deutlich. Jeder muss sich diesen Voraussetzungen stellen. Eine ganze Generation ist im Umbruch und man muss sich entscheiden, ob man lieber Zaungast oder Akteur sein will.

Welche Fähigkeiten dafür erforderlich sind, zeigt der von Praktikern erarbeitete Band. Damit ist dies ein guter Leitfaden für die Ausgestaltung der Bildung an der Schule. Gemeinsam mit den Beteiligten werden wir die Ausbildung im Zentrum auch in dieser Hinsicht konsequent weiterentwickeln, denn wir können die Menschen nicht mit Techniken von gestern für die digitale Welt von morgen ausbilden.

Der Begriff des minus im Werkvertragsrecht und Das funktionsuntaugliche Werk von Traudel Blecher

Der Begriff des minus im Werkvertragsrecht

von Traudel Blecher

Im Kaufrecht behandelte die Rechtsprechung[1] grundsätzlich das Fehlen einzelner Stücke, die als zusammengehörend verkauft wurden, eine Sachgesamtheit bilden oder als Hauptsache und Zubehör verbunden waren, als teilweise Nichterfüllung und wandte die Vorschriften des allgemeinen Leistungsstörungsrechts an. Zur Begründung wurde angeführt, es gehe bei Fehlen von verkauften Sachen nicht darum, dass das vom Verkäufer Erbrachte in seiner Beschaffenheit von dem vereinbarten abweiche, sondern darum, dass die Erfüllung auf einen Teil beschränkt werde und hinsichtlich der fehlenden Teile schon gar keine Leistungshandlung vorgenommen worden sei.[2] Ebenso entspreche dies der Interessenlage des Käufers, der primär ein Interesse an der Lieferung aller Teile, also an vollständiger Erfüllung, habe. Eine Behandlung der Nichtlieferung vorhandener Teile als Mangel widerspreche diesem Interesse, denn im Rahmen der §§ 459 ff. BGB a.F. bestehe kein Anspruch auf Beseitigung des Mangels, sondern nur das Recht auf Wandelung oder Minderung. Stufe man diesen Fall als teilweise Nichterfüllung ein, so könne der Käufer die noch ausstehende Leistung erzwingen.[3]

Diese klare Abgrenzung zwischen Sachmangel und teilweiser Nichterfüllung danach, ob sich der Vertragsgegenstand nach den Maßstäbe der § 90 ff. BGB als Sacheinheit oder als Sachmehrheit präsentierte, konnte auf das Werkvertragsrecht nicht eins zu eins übertragen werden. Der Werkvertrag ist nicht auf die Übereignung einer bereits hergestellten Sache, sondern auf die Herstellung eines Werkes gerichtet, das auch unkörperlich sein kann.

Im Werkvertragsrechts finden sich nur wenige Entscheidungen[4], die sich mit dieser Thematik befassen:

Zum einen wandte die Rechtsprechung[5] wiederholt bei Unterschreiten der vereinbarten Wohnfläche Gewährleistungsrecht an, ohne jedoch die Frage einer eventuellen teilweisen Nichterfüllung überhaupt aufzuwerfen. Damit wurden ebenso wie im Kaufrecht Größenabweichungen als Sachmangel behandelt.

Zum anderen wurde in jüngerer Zeit vom BGH[6] folgender Fall entschieden: Ein Unternehmer wurde mit der Inspektion einer Kanalstrecke mit einer Kamera beauftragt. Die Inspektion umfasste auch die Strecke zwischen den Schächten 4 und 5. Der Unternehmer führte die Untersuchung durch, brach sie jedoch bereits vor Schacht 5 ab. Zwischen der Abbruchstelle und Schacht 5 mündete ein Anschluss eines Anwesens in den Kanal, der bei der Untersuchung unbemerkt blieb. Beim Füllen der Kanalstrecke entstand über diesen Anschluss an dem Haus ein Schaden. Während das Berufungsgericht von einer „teilweisen Nichterfüllung des Vertrages“ ausging, nahm der BGH eine „Schlechterfüllung der Hauptleistungspflicht“ an und stufte die teilweise Nichtausführung der Inspektion – allerdings ohne nähere Begründung – als Mangel ein. Die unterschiedliche Bewertung dieses Falles durch das Berufungsgericht und den BGH zeigt, wie schwer es in den übrigen Fällen der Mankoleistung, insbesondere bei unkörperlichen Werken, fiel, teilweise Nichterfüllung und Sachmangel voneinander abzugrenzen.


[1] BGH NJW 1988, S. 204 (205); NJW 1988, S. 2465 (2467 f.); NJW-RR 1990, S. 1462 (1465); NJW 1991, S. 2135 (2137); NJW 1992, S. 3224 (3225); NJW 1993, S. 461 (462 f.); NJW 1993, S. 2436 (2438); NJW 2000, S. 1415 (1416)

[2] BGH NJW 1992, 3224 (3225)

[3] BGH NJW 1993, S. 461 (462); BGH NJW 1993, S. 2436 (2438)

[4] BGH NJW-RR 1999, S. 816 (816 f.); BGH NJW 1997, S. 2874 (2874 f.); OLG Celle BauR 1998, S. 805 (805 f.); OLG Hamm BauR 1993, S. 729 (729 ff.); BGH NJW 2002, S. 816 (816 f.)

[5] BGH NJW-RR 1999, S. 816 (816 f.); BGH NJW 1997, S. 2874 (2874 f.); OLG Celle BauR 1998, S. 805 (805 f.); OLG Hamm BauR 1993, S. 729 (729 ff.)

[6] BGH NJW 2002, S. 816 (816 f.)

Das funktionsuntaugliche Werk

Rechtsbeiträge von Traudel Blecher

Schwierigkeiten ergeben sich im neuen Recht bei der Frage, ob ein Werk mangelhaft ist, das den Beschaffenheitsvereinbarungen entspricht, aber zu dem nach dem Vertrage vorausgesetzten Gebrauch ungeeignet ist.

Der BGH[1] bejahte im alten Recht einen Sachmangel. Hatten die Parteien eine bestimmte Ausführungsart vereinbart, mit der die Funktionstauglichkeit des Werkes nicht erreicht werden könne, dann sei dennoch ein funktionstaugliches Werk geschuldet. Die Leistung des Auftragnehmers sei nur vertragsgerecht, wenn sie die Beschaffenheit aufweise, die für den vertraglich vorausgesetzten Gebrauch erforderlich sei. An dieser für das Werkvertragsrecht typischen Erfolgshaftung ändere sich nichts, wenn die Parteien eine bestimmte Ausführungsart vereinbart hätten. Hierbei konnte sich der BGH auch auf den Wortlaut des § 633 BGB a.F. stützen, der das Element der Gebrauchstauglichkeit des Werkes betonte.

Nach neuem Schuldrecht verstößt ein vorrangiges Abstellen auf die fehlende Funktionsfähigkeit jedoch gegen die gesetzliche Subsidiarität der Verwendungseignung gegenüber der Beschaffenheitsvereinbarung („soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart ist“)[2]. Ebenso würde verkannt, dass das im alten Recht maßgebliche Kriterium der „Minderung des Wertes oder der Gebrauchstauglichkeit“ Keilholz folgend aus dem Fehlerbegriff gestrichen wurde. Die Annahme des BGH[3] und von Teichmann[4], die DIN-Normen und die allgemeinen Regeln der Technik seien gegenüber dem fixierten Leistungsprogramm der Parteien als vorrangig vereinbart, erscheint zur Lösung dieses Problems ebenfalls nicht geeignet. Denn damit würde die Dreistufigkeit des Sachmangelbegriffes in § 633 II S. 1 und 2 BGB n.F. unterlaufen.

Peters[5] sucht die Lösung des Problems in einer einschränkenden Auslegung der Beschaffenheitsvereinbarung: Eine Leistungsbeschreibung, die ein minderwertiges Werk zur Folge hat, sei keine Beschaffenheitsvereinbarung. Mangels vertraglicher Vereinbarung einer Beschaffenheit könne sodann auf dritter Stufe auf die übliche Verwendungsmöglichkeit gemäß § 633 II S. 2 Nr. 2 BGB n.F. zurückgegriffen werden.

Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass weder dem Wortlaut noch der Gesetzesbegründung eine solche Einschränkung zu entnehmen ist. Vielmehr lässt § 633 BGB n.F. dem Besteller die Wahl, das gewünschte Werk mittels einer Beschaffenheitsangabe, § 633 II S.1 BGB n.F., oder über den Verwendungszweck, § 633 II S.2, Nr. 1 BGB n.F., zu beschreiben oder hiervon abzusehen, so dass die gewöhnliche Beschaffenheit und die Eignung zu gewöhnlichen Verwendungen geschuldet ist, § 633 II Nr.3 BGB n.F. Wählt der Besteller jedoch die erste Variante und beschreibt das gewünschte Werk detailliert, so bürdet er sich damit das Planungsrisiko auf, das bei einer Definition des Werkes allein über die Verwendungszwecke beim Werkunternehmer läge.

Eine Ausnahme wird man in Fällen zulassen müssen, in denen der Besteller nicht erkannte und auch nicht erkennen konnte, dass die vereinbarte Beschaffenheit zwangsläufig zu einem nicht funktionstauglichen Werk führt, und der Unternehmer diesen Irrtum zumindest unterhält. Hier sollte im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung gemäß § 242 BGB von der stillschweigenden Vereinbarung eines funktionstauglichen Werkes ausgegangen werden. Erkennt hingegen der Besteller, der Kosten sparen möchte, die Risiken der vereinbarten günstigeren Ausführungsart, so ist er nicht schutzwürdig. Letztlich handelt es sich bei dem im neuen Recht favorisierten subjektiven Fehlerbegriff um einen Ausfluss der Privatautonomie, die nur in Ausnahmefällen eingeschränkt werden soll.


[1] BGHZ 139, 244 (247); BGHZ 91, 206 (212f.); BGH BauR 1995, 230 (230)

[2] Demgegenüber bezweifelt Mundt NZBau 2003, S. 73 (76 f.) den Subsidiaritäts-grundsatz. Die vereinbarte Beschaffenheit und der vertragliche Verwendungszweck seien gleichwertig. Dies zeige § 633 Abs. 2 Nr. 2 BGB n.F., der auf die gewöhnliche Verwendung „und“ die übliche Beschaffenheit abstelle. Dem steht jedoch die Formulierung des § 633 Abs. 2 S. 2 BGB n.F. „soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart ist“ entgegen. So auch Palandt/Sprau (63.Aufl.), § 633 Rn.7

[3] BGHZ 139, 244 (247); BGH BauR 1995, 230 (230)

[4] Teichmann/Schröder, JZ 1999, S. 799 (800); so wohl auch Palandt/Sprau (63. Aufl.), § 633 Rn. 6

[5] Staudinger/Peters (2003), § 633 Rn. 165

Weitere Publikationen von Traudel Blecher sind zu finden unter:

Unternehmensethik wichtiger denn je – Buchausschnitt aus dem Werk von Traudel Blecher

http://iblog.at/wirtschaft/category/traudel-blecher/

Unternehmensethik wichtiger denn je – Buchausschnitt aus dem Werk von Traudel Blecher

http://wirtschaftsblog.typepad.com/blog/2013/03/unternehmensethik-wichtiger-denn-je-buchausschnitt-aus-dem-werk-von-traudel-blecher.html

Die Reform des Werkvertragsrechts von Traudel Blecher

http://wirtschaftsblog2012.wordpress.com/2013/05/08/die-reform-des-werkvertragsrechts-von-traudel-blecher/

Urteilsanmerkung Traudel Blecher

http://socialnetworksblog.wordpress.com/2013/02/21/urteilsanmerkung-traudel-blecher/

Januar 2014 Mitten im Frankfurter Osten geht Jan S. nun seit einiger Zeit auf die Helmholtzschule, ein Gymnasium der Stadt Frankfurt am Main. Der Name geht auf den berühmten Physiker Hermann von Helmholtz zurück. Jan S. fährt mit der U-Bahn U7 zur Station Habsburgerallee und läuft dann noch ein paar Schritte bis zur Helmholtzschule. Das Ostend war früher ein sehr gemischtes Gebiet. Es gab auch noch Industriebetrieb, wie die Naxos. Heute sind im Wesentlichen Wohnungen die Nachbarn der Helmholtzschule. Hervorzuheben ist noch der große Frankfurter Zoo, der hier auch in der Nähe zu finden ist. Nach der Schule kann man hier auch wie in einem Park spazieren gehen. Es hat sich viel getan und es gibt viele neue Häuser.

An der Helmholtzschule schätzt Jan S. den Schwerpunkt bei Naturwissenschaften und Technologie. Gerade IT, Computer und neue Medien faszinieren Ihn besonders. Auch die G8 Laufbahn ist für Jan S. ein Grund für die Entscheidung für die Helmholtzschule. Einiges in diesen Fächern findet inzwischen ja auch in Englischer Unterrichtssprache statt. Damit Jan S. an der Helmholtzschule gut mitkommt macht er nebenbei noch ein paar Sprachkurse. Ganz gut ist auch die Tandemlösung. Ein englischer Austauschschüler trifft sich regelmäßig mit Jan S. Dann sprechen sie erstmal eine Stunde in Deutsch und dann eine Stunde in Englisch. So kommt jeder dazu, die andere Sprache gut zu lernen.

Jan S. geht gerne in die Helmholtzschule. Auch wenn das Aufstehen morgens auch mal schwerfällt. Dann muss Jan S. sich beim Frühstücken beeilen und schnell zur U-Bahn gehen. Die ist morgens sehr voll. Wenn man an der Bockenheimer Warte einsteigt gibt es kaum einen Sitzplatz. Erst nach der Hauptwache wird es besser. Dann sind es noch ein paar Stationen und Jan S. ist an der Station Habsburgerallee und an der Helmholtzschule. An schönen Tagen fährt Jan S. dann auch gerne mit dem Fahrrad in die Helmholtzschule. Dies ist natürlich um einiges günstiger als mit der U-Bahn. Jan S. fährt dann aus Bockenheim über die Innenstadt auf den Allenring und von dort bis zur Habsburgerallee. Bei Regen geht dies natürlich nicht so gut. Wenn Jan S. dann morgens bei gutem Wetter losfährt und dann vom Regen überrascht wird, nimmt er das Fahrrad in die U-Bahn zur Rückfahrt.

Behandelt wird Jan S. eigentlich sehr gut. Aber die Helmholtzschule ist im Anspruch und Tempo deutlich höher als zum Beispiel die in Bockenheim oder Sachsenhausen oder das Oberstufengymnasium in Frankfurt. Da gehen eigentlich die Realschüler eher hin, damit sie sich am Anfang nicht so abstrampeln müssen. Als Vorbereitung für die Uni ist die Helmholtzschule gut aber so zum Einstieg in die gymnasiale Oberstufe, wenn man bisher nicht so auf gymnasialem Niveau gearbeitet hat, eher nicht.

Jan S. überlegt nun für ein Jahr an eine der Partnerschulen der Helmholtzschule zu gehen. Es stehen viele Länder zur Auswahl. Er ist besonders an Russland oder Kanada interessiert. Russland als Schwellenland bedeutet viele Chancen und Möglichkeiten gerade in der IT-Welt. Viele Menschen haben noch gar keinen Computer und können noch nicht damit umgehen. Jan S. findet auch Kanada toll. Die Weiten des Landes sind enorm und es ist sicherer als in den USA. Auch sind die politischen Verhältnisse sehr stabil und die Menschen sehr nett.

 

Weitere Informationen findet Ihr auf: https://www.facebook.com/sv.helmholtz?hc_location=timeline

 

Jan S. im Januar 2014

Die Firma Robin Hood Tierheimservice konnte seit 1998 mehr als 50.000 Firmen als Sozialsponsoren für Tierheime gewinnen. Diese sind äußerst dankbar für das kostenlose Tierfutter, da das eingesparte Geld für weitere wichtige Belange in Sachen Tierschutz eingesetzt werden kann.

 

 

Die Firma Robin Hood Tierheimservice ist deutschlandweit das erste Unternehmen, das mittels Sozialsponsoring Tierheimen und Tierschutzvereinen kostenlos Tierfutter zur Verfügung gestellt hat. Durch zahlreiche Tierfutter-Sponsoring-Aktionen in ganz Deutschland, konnten bis zu 10 Tonnen Futtermittel pro Monat an Tierheime ausgeliefert werden. Dabei hat es sich die Firma Robin Hood Tierheimservice seit 1998 zur Aufgabe gemacht, Tierheime in ganz Deutschland durch Tierfutter-Sponsoring-Aktionen bis zu 100% mit der benötigten Menge an Tiernahrung kostenlos zu versorgen. Bedenkt man, dass ein großer Prozentsatz des vorhandenen geringen Etats der Tierheime von den Kosten der Tiernahrung verschlungen wird, wird deutlich, welche Bedeutung das Sozialsponsoring für die Tierheime hat. Neben dem Kostenvorteil erspart das Sozialsponsoring den Tierheimen zudem viel Arbeit und Zeit: Die Firma Robin Hood Tierheimservice übernimmt die aktive Sponsorensuche, die Betreuung der Sponsoren verbunden mit der entsprechenden Veröffentlichung, die Futterbestellung und -auslieferung – alles sehr zeitaufwendige Aktivitäten. Die Mitarbeiter der Tierheime können sich durch den Wegfall dieser Aufgaben mehr um die weiteren Belange der zu betreuenden Tiere kümmern.

 

 

Der Firma Robin Hood Tierheimservice geht es bei ihrem Angebot dabei nicht nur um Kosten- und Arbeits- bzw. Zeitersparnis für die von ihr betreuten Tierheime. Ebenso wichtig ist es ihr, den Tierheimen ein qualitativ hochwertiges und seriöses Angebot an Tierfuttermitteln bereit zu stellen. Deshalb legt die Robin Hood Tierheimservice großen Wert darauf, dass die benötigten Futtermittel frei aus den Produktpaletten einer Vielzahl namhafter Futtermittelhersteller ausgewählt werden kann, ohne dass bestimmte Herstellerketten unterstützt werden.
Die Firma Robin Hood Tierheimservice selbst ist weder Futtermittelvertreiber noch -hersteller. So ist gewährleistet, dass die Vierbeiner das Futter erhalten, das sie benötigen bzw. ihnen auch bekommt.

 

 

 

Weitere Informationen zu der Arbeitsweise der Firma Robin Hood sowie Informationen für potentielle Sponsoren, die sich im Bereich Sozial-Sponsoring engagieren möchten, um den Tierheimen zu helfen und voneinander zu profitieren sind zu finden auf der Webseite der Firma Robin Hood Tierheimservice und unter:

 

 

 

 

 

 

 

Firmenbeschreibung

Die Firma Robin Hood Tierheimservice ist seit 1998 für Tierheime, Tierschutzvereine und andere soziale Einrichtungen in ganz Deutschland aktiv. Die kontinuierliche Durchführung von Tierfutter Sponsoring Aktionen ermöglicht die kostenlose Lieferung von Tiernahrung an die Vereine. Teilnehmende Sponsoren erhalten durch die Übernahme eines Tierfuttersortiments die Gegenleistung der namentlichen Veröffentlichung als Sozialsponsor. Die aktive Sponsorensuche, die Sponsorenbetreuung, Logistik, Organisation, Presseveröffentlichungen, Futterbestellung – und Anlieferung sind einige Teilbereiche der Leistung der Firma Robin Hood Tierheimservice.

 

 

Pressekontakt

Kontakt:
Robin Hood Tierheimservice
Abteilung Presse
Hertzstr. 2
71083 Herrenberg
07032 790057
info@robin-hood-tierheimservice.de
http://www.robin-hood-tierheimservice.de

Im November 2011 hat die AGO Studiengruppe unter Leitung von Prof. Dr. Jacobus Pfisterer aus Kiel eine Phase III Studie in der Primärtherapie der fortgeschrittenen Eierstockkrebserkrankung gestartet.

Nachdem zwei große Phase III Studien, die GOG 218 Studie aus den USA und die AGO-OVAR 11 (ICON7) Studie aus Europa unter federführender Beteiligung der AGO Studiengruppe übereinstimmend gezeigt haben, daß die zusätzliche Gabe des Gefäßneubildungshemmenden Antikörpers Bevacizumab zur Chemotherapie und darüber hinaus gegeben mit einer Verbesserung des progressionsfreien Überlebens einhergeht, wird in dieser Studie (AGO-OVAR 17) die optimale Behandlungsdauer mit dem VEGF-Antikörper Bevacizumab zur Chemotherapie mit Carboplatin und Paclitaxel untersucht. Standardarm in der Studie ist eine Behandlung mit Bevacizumab, die zeitgleich mit der Chemotherapie begonnen wird und nach Abschluss von 6 Zyklen Chemotherapie für insgesamt 15 Monate als Erhaltungstherapie fortgesetzt wird. Hier wird das zugelassene Therapieregime mit Carboplatin AUC 5, Paclitaxel 175 mg/m2 und Bevacizumab 15 mg/kg Körpergewicht alle drei Wochen gegeben, verwendet. Im experimentellen Studienarm wird untersucht, ob eine Verlängerung der Erhaltungstherapie mit Bevacizumab in identischer Dosierung und in identischem Applikationsabstand von drei Wochen, jedoch für maximal 30 Monate gegeben, mit einer Effektivitätssteigerung (Verbesserung des progressionsfreien Überlebens, Verbesserung des Gesamtüberlebens) verbunden ist. Parallel werden die Nebenwirkungsraten und die Lebensqualität der Patientinnen erfasst.

 

 

Die Studie AGO-OVAR 17 der AGO Studiengruppe wird in 120 Zentren in Deutschland und zusätzlich in Frankreich und Skandinavien durchgeführt. Hier sind die GINECO (Group d’Investigateurs Nationaux pour l’Etude des Cancers Ovariens) und die NSGO (Nordic Society of Gynaecological Oncology), wie schon häufiger, Partner der AGO Studiengruppe im Netzwerk der ENGOT (European Network of Gynaecological Oncological Trials Group). Wie der Studienleiter, Prof. Dr. Jacobus Pfisterer (Kiel) kürzlich berichtete, war ursprünglich eine Rekrutierungsdauer von 30 Monaten, also bis April 2014 vorgesehen, um die geplanten 900 Patientinnen aufzunehmen. Aufgrund einer extrem schnellen Rekrutierung, die sich in den letzten Monaten nochmals beschleunigt hat, sind bereits 840 Patientinnen aufgenommen worden. Damit wird das Rekrutierungsende bereits für Juli 2013, also 9 Monate früher als kalkuliert, erwartet. Die Patientinnen kommen zum überwiegenden Teil aus Zentren der AGO Studiengruppe, insgesamt mehr als 85%. Dies liegt darin begründet, daß die GINECO und die NSGO zeitgleich auch noch andere Konzepte im Rahmen prospektiv randomisierter Phase III Studien untersuchen und somit nur mit einer kleineren Zentrenzahl an dieser Studie teilnehmen. Der internationale Studienleiter Prof. Dr. Jacobus Pfisterer zeigte sich sehr erfreut über diesen Erfolg: "Wie bereits seit vielen Jahren werden heutzutage nahezu alle großen Therapiestudien bei einer Eierstockkrebserkrankung von international kooperierenden Studiengruppen durchgeführt.

Das Design der Studie ist attraktiv, auch für betroffene Patientinnen, da es eine wichtige Fragestellung beantworten werden wird. Insgesamt ist dies ein großer Erfolg und bestätigt wieder einmal den Stellenwert der nationalen und internationalen Vernetzung der AGO Studiengruppe." Die Beantwortung der Haupt-Fragestellung der Studie, ob eine längere Antikörpertherapie mit einer Effektivitätssteigerung verbunden ist, wird allerdings noch einige Jahre dauern. "Zunächst einmal müssen die Patientinnen die Therapie, die im Einzelfall 30 Monate in Anspruch nimmt, ja erst einmal absolvieren", so Professor Dr. Jacobus Pfisterer.

 

Weitere Informationen zur Studie finden sich unter
www.ago-ovar.de, zum Studienleiter Prof. Dr. Jacobus Pfisterer unter

https://www.xing.com/profile/Jacobus_Pfisterer, auf Google+

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Schuld, ein Thema unserer Zeit. Angeblich sollen wir schon mit Schuld auf die Welt kommen. Im allgemeinen Sprachgebrauch erscheint uns die Schuld in dem Wertepaar richtig – falsch. Richtig und falsch, die beiden großen Erziehungsmuster, die die meisten von uns wohl bis zu ihrem Tod nicht ablegen. Zensur und Urteil, die wesentlichen Kommunikationsmuster unserer Zeit. „Mach das doch mal richtig, Kind“, „kannst du gar nichts richtig machen“, „mangelhaft, setzen“, wer von uns kennt diese Sätze in ihren endlosen Varianten nicht. So wie meine Mutter immer sagte: „ Wie mans macht, macht mans verkehrt“. Und wer stellt sich schon gerne freiwillig auf die Seite der Schuld. „Nein, das war ich nicht“, wohl eine der größten Lügen unserer Zeit. Die Schranke am Bahnübergang schließt sich, ich komme zu spät, „tut mir leid, die Schranke war unten“, oder übersetzt: die Schranke ist schuld, ich wäre pünktlich gewesen. Schön, dass ein Stück Eisen schon schuld sein kann. Ein weiterer Mechanismus, um mit diesem Konflikt fertig zu werden, ist die Projektion. Das Ergebnis soll immer gleich sein: Ich bin unschuldig.

Das Thema muss umformuliert werden: Ich unterliege nicht der Schuld, sondern dem Zwang zur Unschuld. Indem ich dem folge, mache ich mich schuldig an meiner Existenz mit dem Motto: Hauptsache ich bin richtig.

Da dieser Mechanismus für uns alle gilt, können wir wohl mit Fug und Recht behaupten, sich schuldig fühlen entspricht in seinem Ansatz keinem persönlichen Versagen, sondern kann als gesellschaftliche Determinante verstanden werden. Je weniger ich mich der Gefahr aussetze, etwas kaputt zu machen, etwas nicht zu verstehen, etwas falsch zu machen, umso wichtiger kann ich mich empfinden. Auch hier lauert die große Gefahr für mich, mein Aggressionspotenzial, meinen Aktivitätsradius zu beschneiden. Denn je weniger ich tue, umso weniger kann ich wachsen, umso weniger Individuum werde ich. Und auch die Symbole der Mode und Technik können über diesen Mangel an Individualität nicht hinwegtäuschen. Es bleiben Ersatzhandlungen, die zu keiner Befriedigung führen. Was für ein Dilemma! Je mehr ich tue, umso größer ist die Gefahr des Falschseins, der Fehlerproduktion. Auf der anderen Seite besteht der Vorteil in meinem eigenen Wachsen und der Befriedigung aus meinem tun. Ich bin also genötigt, wenn ich denn eine Persönlichkeit werden möchte, mich schuldig zu machen und das Risiko von Fehlern einzugehen. Es ist also sinnvoll, gegen den Zwang zur Unschuld zu verstoßen. Ich muss lernen, mich aus dieser gesellschaftlichen Klammer von richtig und falsch zu befreien.

Auf dem Hintergrund meiner eigenen Werte, Lebensgrundsätze und Standpunkte sollte ich meine Entscheidungen fällen. Dabei ist der Grad der gesellschaftlichen Anpassung unerheblich. Dieses sollte kein Schrecken sein, ich erinnere an meine Mutter, den es liegt eh nicht in meiner Hand, „ das Richtigsein“ im gesellschaftlichen Sinne selber zu bestimmen. Wenn das denn so ist, befreie dich aus dem Zwang zur Unschuld und gehe das Risiko von „ Du bist schuld“ ein. Was auf dich wartet, ist frei sein, das tatsächliche Befriedigen deiner Bedürfnisse, dein Wachstum und dein innerer Reichtum.

 

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Claas Bahr
Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung
Seit über 30 Jahren ist Claas Bahr in den Bereichen Psychotherapie/Körpertherapie/ Coaching und Supervision in eigener Praxis tätig. Gleichzeitig war er einer der ersten, die in Münster und Umgebung mit der Methode der Gestalttherapie nach Pearls und Bioenergetik nach Lowen arbeitete. 12 Jahre war er in medizinischen Kliniken konsiliarisch tätig. So führte er u.a. die Methode der Bioenergetik auch zur psychisch medizinischen Behandlung in den Kliniken ein. Seit 1998 arbeitet er selbständig im Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung in Münster. Das Zentrum hat sich der Methode der humanistischen Psychologie und des ganzheitlichen Ansatzes verpflichtet. Dieser Ansatz hat sich sowohl in Einzel- als auch in Firmencoachings bewährt. WIE ICH SEIN MUSS wird ersetzt durch: Wie will ich werden, wie will ich sein? Darüber hinaus zeichnet sich das Zentrum durch sehr effektive und außerordentliche Interventionen aus. So z.B. durch  Weltreisen mit eigenen Wohnmobilien durch unterentwickelte Staaten wie Laos, Kambodscha, Vietnam, Tibet etc. Die Enge der Wohnmobile und das Eintauchen in vorwissenschaftliche Kulturen entwickeln bei den Teilnehmern z.B. sehr vielfältiges Verhalten.

 

Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung

Robin Hood Tierheimservice als deutschlandweiter Unterstützer

Für Sie ein kleiner Beitrag, für uns und die Tiere eine wirklich große Hilfe”, so fasst der Tierschutzverein Heilbronn die Social Sponsoringarbeit der Firma Robin Hood Tierheimservice zusammen und freut sich über die Zunahme des Sponsorings.

Seriös, kompetent und zuverlässig
Seriosität, Kompetenz und Zuverlässigkeit – das sind wichtige Kriterien der Firma Robin Hood Tierheimservice. Die Firma Robin Hood Tierheimservice schafft entsprechende Kompetenz sowohl durch ihre jahrelangen Erfahrungen im Social-Sponsoring als auch durch die immer aktuell geschulten Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind weder nebenberuflich noch ehrenamtlich tätig, da die erfolgreiche Akquise von Sponsoren so zeit- und Arbeitsaufwendig ist und im Rahmen einer ehrenamtlichen bzw. nebenberuflichen Tätigkeit nicht zu bewältigen ist.
Die Firma Robin Hood Tierheimservice stellt sowohl gegenüber den Sponsoren als auch den Tierheimen klar heraus, dass sie kein Verein, sondern eine Firma sind, die ihre Dienstleistung den Tierheimen zur Verfügung stellt. Hinsichtlich der Seriosität ist es wissenswert, dass der Tierheimservice nicht an bestimmten Tierfutterhersteller gebunden ist und somit auch nicht nur bestimmte Tierfutterherstellerketten unterstützt. Der Tierschutzverein ordert frei aus der Palette einer umfangreichen Auswahl namhafter Tierfutterhersteller seine benötigte Menge an Tiernahrung, so dass das Futter ganz an die Bedürfnisse der Tiere angepasst wird.

Kostenfreier Service für den Tierschutzverein
Der gesamte Service ist für den Tierschutzverein kostenfrei. Im Sortimentspreis für den Sponsor sind sämtliche Dienstleistungskosten sowie sämtliche Nebenkosten der Aktionen enthalten. Dadurch entfällt für den Tierschutzverein jeglicher finanzieller Aufwand. Das ist nicht zuletzt auch ein Aspekt, weshalb der Tierschutzverein Heilbronn die Zusammenarbeit mit der der Firma Robin Hood Tierheimservice eben so zusammenfasst: “Für Sie ein kleiner Beitrag, für uns und die Tiere eine wirklich große Hilfe”. Aber auch die Tatsache, dass der Tierschutzverein Heilbronn bereits seit 2004 die Social- Sponsoringarbeit der Firma Robin Hood Tierheimservice nutzt spricht schon für sich.

Weitere Informationen zur Firma Robin Hood Tierheimservice unter:

http://robinhoodtierheimserviceblog.wordpress.com/

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http://robin-hood-tierheimservice-blog.blogspot.de/

 

Highlights
- 17 Prozent Umsatzwachstum in ersten neun Monaten auf 860 Mio. Euro
- Vorsteuerergebnis legt um 22 Prozent zu (23,6 Mio. Euro).

Umsatz und Ergebnis

Die GFKL Financial Services AG hat ihren Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2007 um 17 Prozent auf rund 860 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 734,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern kletterte dabei um 22 Prozent auf einen Wert von 23,6 Mio. Euro (19,2 Mio. Euro).

Dank des am 1. Januar 2008 in Kraft tretenden Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 gehen in Zukunft die "normalen" Steuersätze für GFKL von derzeit rund 40 Prozent um rund 8 Prozent auf dann 32 Prozent zurück. Das ist an sich eine gute Nachricht, bedingt aber im 3. Quartal die ergebniswirksame Neubewertung der aktiven latenten Steuern. Hierdurch ist die Steuerquote einmalig im 3. Quartal mit über 60 Prozent ausgesprochen hoch. Infolge dessen verminderte sich das Nachsteuerergebnis des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr leicht von 15,2 Mio. Euro auf 14,0 Mio. Euro.

Segmente

Das Volumen des Leasingneugeschäfts wuchs in den ersten neun Monaten um 21 Prozent auf insgesamt 617,5 Mio. Euro (508,5 Mio. Euro). Davon entfallen bereits 241,7 Mio. Euro (39 Prozent) auf die Aktivitäten in Benelux, England und Spanien. Beim Segmentergebnis vor Steuern gelang – trotz der anhaltenden Investitionen in neue Märkte (England, Spanien) und in neue Produkte (Factoring) – eine leichte Verbesserung um 3 Prozent auf 10,6 Mio. Euro (10,3 Mio. Euro). Der Geschäftsbereich Inkasso übertraf im abgelaufenen 3. Quartal zum sechsten Mal in Folge den Umsatz des vorangehenden Quartals. Insgesamt verbuchte GFKL in diesem Segment einen Neunmonatsumsatz von 79,2 Mio. Euro, nach 36,7 Mio. Euro im Vorjahr. Ebenfalls mehr als verdoppelt hat sich das Ergebnis vor Steuern dieses Bereichs mit einem Wert von 17,4 Mio. Euro (7,7 Mio. Euro). Träger der Entwicklung waren ein signifikant nachhaltiges, organisches Wachstum und die Übernahme von Unternehmen, deren Produkte und Marktzugänge sich sehr gut in das bestehende Portfolio einfügen. Einen weiteren wichtigen Schritt hat die GFKL-Gruppe im Oktober mit der Beteiligung (jeweils 48 Prozent) an zwei Tochtergesellschaften der BAG Bankaktiengesellschaft aus Hamm vollzogen. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Betreuung notleidender bzw. abgeschriebener Kredite im genossenschaftlichen Sektor. Auch im Softwaresegment hat GFKL eine bedeutende Weichenstellung vorgenommen: die Zusammenführung des Software- und Beratungsangebotes für die Assekuranz in der Tochtergesellschaft GENEVA-ID. Auf diese Weise kann das Unternehmen Kunden aus der Versicherungswirtschaft integrierte Lösungen anbieten. Das Portfolio besteht aus skalierbaren Anwendungsprodukten, Business Process Outsourcing und individuellen IT-Projekten. GFKL erzielte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres im Softwaregeschäft einen Umsatz von 20,4 Mio. Euro (16,1 Mio. Euro). Das Vorsteuerergebnis konnte von 1,5 Mio. Euro auf 4,6 Mio. Euro verdreifacht werden. Der zweite Geschäftsbereich, mit dem GFKL seine Kerngeschäftsfelder Leasing und Inkasso technologisch erweitert, ist der Bereich Systeme. Dieser verzeichnete bei einem nahezu gleichbleibenden Umsatz von 106,5 Mio. Euro (105,0 Mio. Euro) einen deutlichen Ergebnisrückgang vor Steuern um 21 Prozent auf 1,8 Mio. Euro (2,2 Mio. Euro). In den Veröffentlichungen zum ersten Halbjahr 2007 wurde bereits auf den Basiseffekt des Vorjahres hingewiesen, der zu diesem Rückgang im Vergleich der beiden Neunmonatswerte führt.

Ausblick

Der Vorstandsvorsitzende der GFKL Financial Services AG, Dr. Peter Jänsch: "Sechs Wochen vor Jahresende bekräftigen die Zahlen zum 3. Quartal: Wir befinden uns vor dem Abschluss eines weiteren erfolgreichen Geschäftsjahres der GFKL-Gruppe. In den vergangenen Jahren hat GFKL im Schlussquartal das Tempo stets noch einmal angezogen. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch das Jahr 2007 mit einem hervorragenden 4. Quartal beenden werden." Über die GFKL Financial Services AG GFKL ist ein wachstumsstarker Finanzdienstleister für Leasing und Inkasso. Die Geschäftsbereiche Software und Systeme runden das Leistungsspektrum technologisch ab. GFKL ist so in der Lage, Kunden in jeder Phase des Geschäftsprozesses bei der Investitionsfinanzierung, Prozessorganisation und Liquiditätssicherung zu unterstützen. GFKL erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 mit über 2.000 Mitarbeitern einen Konzernumsatz von einer Milliarde Euro.

Highlights

- 17 Prozent Umsatzwachstum in ersten neun Monaten auf 860 Mio. Euro

- Vorsteuerergebnis legt um 22 Prozent zu (23,6 Mio. Euro)
Die von Dr. Jänsch geführte GFKL Financial Services AG hat ihren Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2007 um 17 Prozent auf rund 860 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 734,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern kletterte dabei um 22 Prozent auf einen Wert von 23,6 Mio. Euro (19,2 Mio. Euro). Der Vorstandsvorsitzende der GFKL Financial Services AG, Dr. Peter Jänsch: "Sechs Wochen vor Jahresende bekräftigen die Zahlen zum 3.Quartal: Wir befinden uns vor dem Abschluss eines weiteren erfolgreichen Geschäftsjahres der GFKL-Gruppe. In den vergangenen Jahren hat GFKL im Schlussquartal das Tempo stets noch einmal angezogen. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch das Jahr 2007 mit einem hervorragenden 4. Quartal beenden werden."

Über die GFKL Financial Services AG

GFKL ist ein von Dr. Peter Jänsch 1992 in Bottrop gegründeter wachstumsstarker Finanzdienstleister für Leasing und Inkasso. Die Geschäftsbereiche Software und Systeme runden das Leistungsspektrum technologisch ab. GFKL ist so in der Lage, Kunden in jeder Phase des Geschäftsprozesses bei der Investitionsfinanzierung, Prozessorganisation und Liquiditätssicherung zu unterstützen. GFKL erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 mit über 2.000 Mitarbeitern einen Konzernumsatzvon einer Milliarde Euro.

 

Weitere Informationen über den Gründer der GFKL Dr. Peter Jänsch auf:

 

Dr. Peter Jänsch Competence Site

www.competence-site.de/Peter-Jaensch,

 

 

 

Slideshare Peter Jänsch

www.slideshare.net/PeterJaensch

 

und

 

Dr. Peter Jänsch xing

http://www.xing.com/profile/Peter_Jaensch4

 

 

Als PDF betrachten:

http://de.slideshare.net/PeterJaensch/dr-jnsch-peilt-wieder-neues-rekordjahr-mit-der-gfklan